Wann kommt Tierkommunikation zum Einsatz?

Die natürlichen Aufgaben unserer Tiere stehen oft im Widerspruch mit der von uns Menschen beschaffenen Welt. Dadurch können bei Tieren Symptome, wie Auffälligkeiten im Verhalten oder auch Krankheiten auftreten. Manchmal werden diese geschaffen, um den Besitzer auf etwas aufmerksam zu machen. Die Tiere weisen ihre Besitzer, durch ihre Reaktionen auf die eigenen persönlichen Themen oder Verhaltensweisen hin.

 

Oftmals kommt es dadurch auf beiden Seiten zu Irrtümern oder zu Missverständnissen. Durch das Gespräch mit Ihrem Tier, haben sie die Möglichkeit, diese unkompliziert und auf der Herzebene zu klären.

Einsatzszenarien

  • Allgemeine Fragen, wie es dem Tier geht, was es sich wünscht oder ob es mit seinen Lebensumständen zufrieden ist

  • Vorbereitung auf sich verändernde Lebenssituationen, z.B. Umzug, Trennung oder Zusammenführung

  • Einflussnahme auf bereits veränderte Lebenssituationen

  • Schmerzen erkennen und lokalisieren, dies ist rein unterstützend und kein Ersatz zu Tierarzt oder Tierheilpraktiker

  • Auffällige Verhaltenssympthome erkennen und ggf. lösen,  z.B. Ängste, Unsauberkeit,  Aggresion etc.

  • Hilfestellung im Rahmen einer Sterbebegleitung

  • Kontaktaufnahme zu verstorbenen Tieren im Regenbogenland, um z.B. dem Tier noch etwas mitzuteilen, bei einem plötzlichem Tod ohne Möglichkeit einer Verabschiedung

​Grenzen der Tierkommunikation

Mit der Tierkommunikation können wir Tiere nicht erziehen oder ihnen etwas verbieten. Es obliegt der Entscheidung des Tieres, unsere Wünsche als Tierhalter zu erfüllen.

Sollte z.B. eine Katze an den Tapeten kratzen und wir teilen ihr mit, dass wir dies nicht in Ordnung finden und sie das bitte an den vorgesehenen Kratzstellen machen soll, kann sie diesen Wunsch zwar verstehen und erkennen, dass es falsch ist, so bedeutet dies aber nicht zwangsläufig, dass sie es sofort abstellen wird.

Auch uns fällt es schwer, gewohnte Verhaltensweisen einfach abzustellen, auch wenn wir wissen, dass es falsch ist. Der Instinkt und das Triebverhalten mancher Tiere ist oft nicht beeinflussbar! Auch bei psychischen Problemen, die schon länger andauern, kann es sein, dass ein einzelnes Gespräch die Situation nicht immer sofort verbessern kann. Man sollte in solchen Fällen auch andere Behandlungsarten in Erwägung ziehen, wie z.B. Bachblüten, energetische Harmonisierung. Unter Umständen sollten Tiertrainer zum Einsatz kommen, um eine Verbesserung zu erzielen.

 

Für die Kommunikation mit Ihrem Tier benötige ich:

  •  ein aktuelles Foto Ihres Tieres, auf dem ich die Augen sehen kann

  •  den Namen und das Alter

  •  Ihre Fragen an das Tier

  •  Telefonnummer zwecks Rückfragen

  •  Adresse bzw. Mail-Adresse für das Gesprächsprotokoll

 

Ablauf

Nach Erhalt des Fotos mit Ihren Fragen und einem gemeinsamen Vorgespräch, nehme ich Kontakt zu Ihrem Tier auf. Das Gespräch mit Ihrem Liebling schreibe ich im Wortlaut mit. Das ausführliche Protokoll erhalten Sie im Anschluss des Gespräches per Mail oder auf dem Postweg. Zum Abschluss bespreche ich das Ergebnis mit Ihnen.

Einsatz Tierkommunikation

© 2017 by Christina Becker 

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