Tierkommunikation kommt aus dem Herzen und nicht über den Verstand. Grundsätzlich basiert jedes Gespräch auf Respekt, Vertrauen und Liebe. Dabei gehe ich mit dem Tier, eine sogenannte Herz-zu-Herz-Verbindung ein.

 

Es ist mir sehr wichtig jedes Tier als Individuum zu betrachten und seine Persönlichkeit zu respektieren. Ich führe nur ein Gespräch, wenn ich vom Besitzer eine Erlaubnis dafür bekommen habe. Bevor ich mit einem Gespräch beginne, stelle ich mich dem Tier vor und sage ihm, dass sein Besitzer ein paar Fragen hat und ob es bereit ist, mit mir darüber zu reden. Sollte dies von dem Tier mit Ja beantwortet werden, kann erst das eigentliche Gespräch beginnen.

 

Ich sage dem Tier, dass es mir zu jedem Zeitpunkt im Gespräch mitteilen kann, ob es abbrechen, auf bestimmte Fragen keine Antwort geben oder zu einem späteren Zeitpunkt mit mir reden möchte. Dies ist der freie Wille des Tieres, welches mir eine Herzenssache ist, diesen zu akzeptieren.

 

Auch die Wünsche eines Tieres an den Besitzer werde ich weitergeben. Jedoch werde ich dem Tier sagen, dass nicht immer alle Wünsche umgesetzt werden können und dass dies im Ermessen und von den Möglichkeiten seines Besitzers abhängt. Ich gebe dem Tier im Gespräch selbst die Möglichkeit, eine Lösung bzw. einen Ansatz zur Verbesserung der Situation zu geben.

 

Sie als Besitzer, sollten sich im Klaren sein, dass Sie nach dem Gespräch die Wünsche des Tieres respektieren und Ihr Bestmöglichstes versuchen, diese zu erfüllen. Dies ist sehr wichtig, um eine Verbesserung der jetzigen Situation zu erreichen. Die Aussagen des Tieres übermittle ich wertungsfrei.

Danach verabschiede ich mich beim Tier und gebe Ihnen eine kurze Zusammenfassung des Gespräches und meinen Empfindungen, wie ich das Tier und die Situation gespürt habe.

Ablauf Tierkommunikation

© 2017 by Christina Becker 

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